Verhaltenstipps

Wie du dich besser schützen kannst!

Hier findest du die von uns in Kooperation mit der Polizei entwickelten Verhaltenstipps.


Zu Fuß oder mit dem Rad

Plane deinen Heimweg schon vorher

Wenn du nicht alleine nach Hause gehen willst, verabrede dich vorher mit Freunden für den Heimweg. In der Gruppe seid ihr sicherer.

 

Wähle gut beleuchtete Wege

Am besten sind helle und breite Straßen, wo du schon von Weitem viel sehen kannst. Für deine Sicherheit lohnt sich also ein Umweg, auch, wenn es etwas länger dauert.

 

Strahle Selbstbewusstsein aus

Aufrechte Haltung, Schultern zurück, Blick nach vorne gerichtet und ein zielstrebiger Gang: Mit dieser Körperhaltung zeigst du dich selbstbewusst und stark. Das wirkt abschreckend.

 

Achte auf dein Bauchgefühl

„Da wird schon nichts sein!“ reden wir uns oft ein. Mach das nicht! Wenn du ein mulmiges Gefühl hast und es sind andere Passanten in der Nähe, dann schließe dich ihnen an. Wenn nicht, versuche deinen Verfolger abzuhängen und suche nach anderen Personen, mit denen du ein Stück zusammen gehen kannst.

 

Wie du mögliche Verfolger abhängst

Wenn du glaubst, dass dich jemand verfolgt, überquere die Straße in einem 90°-Winkel. So kannst du sehen, ob du wirklich verfolgt wirst. Wenn nötig, kannst du die Richtung wechseln, um in ein öffentlich zugängliches Gebäude (Kiosk, Geschäft, Hauseingang) zu gehen. Findest du keins, gehe zielstrebig auf ein Gebäude zu und klingel bei den Anwohnern.

 

Mache Passanten auf sich aufmerksam

Wenn dich jemand belästigt, versuche auf Distanz zu gehen und sage zum Beispiel mit lauter und fester Stimme: „Fassen Sie mich nicht an!“ So ziehst du Aufmerksamkeit auf dich. Wenn andere Menschen in der Nähe sind, sprich sie direkt an und bitte sie um Hilfe. Lässt dein Verfolger immer noch nicht von dir ab, dann nutze die Notruffunktion des WayGuards oder wähle die 110.

 

Mache Passanten auf sich aufmerksam

Wenn dich jemand belästigt, versuche auf Distanz zu gehen und sage zum Beispiel mit lauter und fester Stimme: „Fassen Sie mich nicht an!“ So ziehst du Aufmerksamkeit auf dich. Wenn andere Menschen in der Nähe sind, sprich sie direkt an und bitte sie um Hilfe. Lässt dein Verfolger immer noch nicht von dir ab, dann nutze die Notruffunktion des WayGuards oder wähle die 110.

 


Mit Bus oder Bahn

Plane deinen Heimweg schon vorher

Sprich mit deinen Freunden ab, ob und wie ihr gemeinsam nach Hause fahren könnt. In der Gruppe seid ihr sicherer. Wenn das nicht geht, lass dich wenigstens an deiner Haltestelle abholen.

 

Setze dich in direkte Nähe zum Fahrer

Also in den ersten Waggon einer Bahn oder in die ersten Sitzreihen im Bus. Denn wenn etwas passiert, du beispielweise belästigt wirst, kann der Fahrer sofort einschreiten oder Hilfe holen.

 

Strahle Selbstbewusstsein aus

Aufrechte Haltung,, Schultern zurück, fester Blick nach vorne –  auch im Sitzen wirkt eine selbstbewusste Körpersprache abschreckend.

 

Höre auf deinen Bauch

Wenn du dich nicht wohlfühlst oder sogar bedrängt wirst, dann schließe dich anderen Fahrgästen an und fahre gemeinsam mit ihnen nach Hause. Sind keine anderen Fahrgäste im Bus oder in der Bahn, informiere den Fahrer.

 

Mache Mitfahrer auf dich aufmerksam

Wenn dich jemand belästigt, versuche auf Distanz zu gehen und sage zum Beispiel mit lauter und fester Stimme „Fassen Sie mich nicht an!“ So ziehst du Aufmerksamkeit auf dich. Wenn andere Menschen in der Nähe sind, sprich sie direkt an und bitte sie un Hilfe. Lässt dein Verfolger immer noch nicht von dir ab, dann nutze die Notruffunktion des WayGuards oder wähle die 110.

 

Rufe Hilfe über Notruf-Einrichtungen

Notruf-Sprechstellen sind auf fast jedem Bahnsteig und in nahezu jeder Bahn. Wenn du glaubst, verfolgt zu werden oder sogar in akuter Gefahr bist, kannst du hierüber mit dem Fahrer oder einem Mitarbeiter der Sicherheitszentrale sprechen. Dann ist Hilfe schon unterwegs.